Namhafte Mediziner bestritten das 4. Weidener Rheumatologie-Forum. Als stellvertretender Vorsitzender des ärztlichen Kreisverbandes Weiden dankte (von links) Dr. Michael Angerer den Referenten Professor Dr. Ina Kötter, Dr. Nikolaus Miehle, und Privatdozent Dr. Jörg Schedel. Bild: Dobmeier

4. Forum am Klinikum: Rheuma ist nicht immer leicht zu diagnostizieren

Wenn jede Bewegung zur Qual wird, kann das an Rheuma liegen: Nur ist die Krankheit nicht immer leicht zu diagnostizieren

Es gibt zu viele verschiedene Typen. Grund genug für Ärzte, sich beim 4. Weidener Rheumatologie-Forum dazu auszutauschen. Der ärztliche Kreisverband Weiden lud in Kooperation mit Dr. Hella Tarjanyi und Privatdozent Dr. Jörg Schedel als Leiter des Bereiches Rheumatologie/Klinische Immunologie der Medizinischen Klinik I am Klinikum Weiden zum 4. Weidener Rheumatologie-Forum ein. Als stellvertretender Vorsitzender des Kreisverbandes begrüßte Dr. Michael Angerer die Fachärzte in der Cafeteria des Klinikums zur rheumatologischen Fortbildung. Er verdeutlichte das wichtige Zusammenspiel zwischen niedergelassenen Ärzten und den Fachabteilungen des Klinikums zum Wohl des Patienten.

Dr. Nikolaus Miehle, Sektionsleiter Internistische Rheumatologie an der Sana-Klinik in Bad Wildbad im Schwarzwald, informierte über „Vasculitis“. Unter diesem Sammelbegriff versteht die Medizin Erkrankungen, bei denen es durch autoimmunologische Prozess zu Entzündungen von Arterien, Arteriolen, Kapillaren, Venolen und Venen kommt, wodurch in der Konsequenz die darüber versorgten Organe selbst geschädigt werden. Mit einer speziellen Form der „Vasculitis“ beschäftigte sich Professor Dr. Ina Kötter als Chefärztin der 4. Medizinischen Abteilung für Rheumatologie der Asklepios Klinik in Hamburg Altona.

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