Drei Mediziner, drei Themen rund ums Herz: Beim Infoabend spricht Dr. Gerhard Jilge über den "Risikofaktor Diabetes", Dr. Gudrun Graf über die Gefahr von Fetten und Professor Dr. Robert Schwinger über Bluthochdruck.

Ärztevortrag am 7. November in der Max-Reger-Halle: Hilfe fürs Herz

Es sind zwei Seiten einer Medaille: Herzerkrankungen können jeden treffen: Aber es kann eben auch jeder etwas dagegen tun

Was genau? Darauf gibt es wertvolle Antworten bei einem Ärztevortrag. Anlässlich der jährlichen Herzwoche läuft der Vorttrag am Montag, 7. November,
von 18.00 bis 19.30 Uhr in der Max-Reger-Halle. Mit „Herz unter Stress“ haben die Organisatoren der Kliniken Nordoberpfalz AG den Tag überschrieben. Schwerpunkte sind diesmal Bluthochdruck, Diabetes und Cholesterin. Drei Mediziner aus der Region werden darüber referieren und anschließend dem Publikum Rede und Antwort stehen. Die Schwerpunkte sind wohl gewählt. Immerhin haben in Deutschland rund 7 Millionen Menschen Diabetes mellitus, außerdem gibt es mehr als 20 Millionen Patienten mit arterieller Hypertonie (Bluthochdruck).

Nicht zuletzt für diese Gruppen – aber natürlich auch für alle anderen – sind Fragen rund um Verengung (Arteriosklerose) der Herzkranzgefäße besonders wichtig. Diese Gefäße versorgen das Herzmuskelgewebe mit Blut. Bei einer Verengung drohen in Belastungssituationen Herzenge oder Angina-Pectoris-Beschwerden. Dagegen helfen kann ein gesunder Lebensstil mit ausgewogener Ernährung, einem normalen Body-Mass-Index (optimal zwischen 24 und 26), Nichtrauchen, aber eben auch korrekte Behandlung eines bestehenden Bluthochdrucks und ein möglichst niedriges LDL-Cholesterin. Gleichzeitig wissen Mediziner, dass der Alterungsprozess der Gefäße oder der Krankheitsverlauf der Gefäßveränderungen besonders schnell bei Patienten mit Diabetes mellitus auftritt.

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