Zu den Referenten des 2. Fachsymposiums des Sozialpädiatrischen Zentrums zählten (von links) Dr. Christiane Lampe von den "HELOS Kliniken Wiesbaden", Dr. Jürgen Hahn von der Neurologischen Klinik in Weiden und Dr. Angelika Enders vom SPZ in München. Dr. Thomas Egginger und Dr. Susanne Rinnert hatten die Tagung eröffnet. Bild: Bühner

Fachsymposium des SPZ: Im Team gegen Kinderkrankheit

Manche Krankheiten sind eine ganz besondere Herausforderung für die Medizin – Wenn Kinder betroffen sind, ist dies besonders schlimm

Zum zweiten Mal hat das Sozialpädiatrische Zentrum der Kliniken Nordoberpfalz ein Fachsymposium in den Räumen der OTH Amberg-Weiden veranstaltet. Ärzte, Psychologen, Sozialpädagogen und Therapeuten beschäftigten sich fast einen ganzen Tag lang mit dem Thema „Kinder mit komplexen Behinderungen“. Dr. Susanne Rinnert, die Leiterin des Sozialpädiatrischen Zentrums, begrüßte die Tagungsteilnehmer gemeinsam mit dem Ärztlichen Direktor der Kliniken AG, Dr. Thomas Egginger.

Welche Herausforderung manche Krankheitsbilder von Kindern für Mediziner und Therapeuten darstellen, wurde gleich im ersten Vortrag deutlich. Referentin war Dr. Christina Lampe, stellvertretende Leiterin des „Zentrums für seltene Erkrankungen der HELOS Dr. Schmidt Kliniken“ in Wiesbaden. Sie gilt als ausgewiesene Expertin für seltene Erkrankungen insbesondere im Kindesalter. Und sie stellte ihr Fachpublikum mit dem Fall der zweijährigen „Ayla“ vor ein großes Rätsel.

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