Krankenhausleiterin Claudia Kost und Ärztlicher Direktor Dr. Thomas Egginger sind erleichtert: Sämtliche Krätze-Fälle scheinen lokalisiert und behandelt zu sein. Bild: as

Keine Krise: Beschäftigte gegen Krätze erfolgreich behandelt

Allein schon der Gedanke an Krätze löst Juckreiz aus. Im Landkreis ist diese Hautkrankheit aufgetreten, die viele fälschlicherweise für ausgerottet halten. Aber kein Grund zur Panik: Scabies, so der medizinische Fachausdruck, ist zwar unangenehm, aber nicht lebensbedrohlich und gut behandelbar. Alle bestätigten Verdachtsfälle – 15 Pflegekräfte im Krankenhaus Tirschenreuth und etliche Beschäftigte im Seniorenheim Wiesau – sind nicht mehr ansteckend. „Alles im grünen Bereich, wir haben die Lage im Griff“, sagt Gesundheitsamtsleiter Dr. Gerhard Strobl. „Es haben sich etliche Fälle bestätigt, die ebenso wie die Infektionsquelle in Behandlung sind. Es besteht keine Gefahr der Weiterverbreitung.“

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