Dr. Michael Kampe (am Rednerpult) und Dr. Holger Eggers (hinten) sprachen vor einen vollen Saal über künstliche Knie- und Hüftgelenke. Bild: jzk

Kemnather Endoprothetik-Zentrum stellt sich vor

Mehr als 70 Prozent der über 70-Jährigen klagen über Schmerzen in Hüft- und Kniegelenken, Arthrose ist die dritthäufigste Erkrankung in diesem Alter. Abhilfe bieten Dr. Michael Kampe und Dr. Holger Eggers. Wie, das erklärten die Ärzte beim Informationsabend des Krankenhauses Kemnath.

Im vollen Foyer sprachen Endoprothetik-Zentrumleiter Dr. Michael Kampe und Dr. Holger Eggers am Donnerstag über künstliche Gelenke für Knie und Hüfte. „Wenn alle Möglichkeiten der konservativen Behandlung ausgeschöpft sind, bleibt nur eine Operation, um Lebensqualität zurückzugeben“, sagte Eggers. Er zeigte Prothesen und erläuterte die Verankerung im Knochen. „Moderne Knieprothesen halten bis zu 20 Jahre.“ Fürs Kemnather Endoprothetik-Zentrum sprechen das Team und die eingespielten Abläufe. „Nach einem ausgeklügelten Behandlungsplan wird jeder Patient in den Bereichen Diagnostik, Operation und Nachbehandlung optimal begleitet.“ Ins Krankenhaus müssten Patienten erst am Tag der OP oder am Vortag. „Danach wird er möglichst früh vom Physiotherapeuten mobilisiert.“

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