Georg Müller, Pflegedienstleiter im "Haus Clara" (die Seniorenpflege hat ihren Namen nach Eschenbach mitgenommen), zeigt, wohin die halbe Million Euro für den Umbau unter anderem geflossen ist: Man hat die Einrichtung der ehemaligen Krankenhauszimmer wohnlicher gemacht.

Regens Wagner-Seniorenpflege zieht ins Pflegeheim St. Laurentius um

Peter Miltenberger spricht von einem Glücksgriff – Der Gesamtleiter von Regens Wagner Michelfeld meint damit das Eschenbacher Krankenhaus

Eine richtige Alternative hatte man aber nicht, sagt Miltenberger. Immerhin steht für das Haupthaus des Klosters, das die Regens-Wagner-Einrichtung für behinderte Menschen nutzt, die Generalsanierung an. Sechs Bauabschnitte, jeder dauert etwa zwei Jahre. Das bedeutet für die Bewohner mindestens zwölf Jahre Lärm, Staub, Schmutz, Unannehmlichkeiten. Den 30 Senioren des Pflegeheims im zweiten Stock des Haupthauses wollte man das ersparen, sagt Miltenberger. Deshalb habe man sich frühzeitig nach einer anderen Unterbringungsmöglichkeit umgesehen – und sie im 2012 geschlossenen Eschenbacher Krankenhaus gefunden.

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