Externe Strahlentherapie und Hormontherapie

Interdisziplinäres Prostatazentrum

Eine weitere Therapiemethode stellt die äußere Bestrahlung dar. Der Tumor wird mit modernen Geräten von außen bestrahlt. Durch eine dreidimensionale Computerplanung kann das umgebende Gewebe weitgehend geschont werden. Die hochenergetischen Röntgenstrahlen werden durch spezielle Vorrichtungen der Form und Größe der Prostata individuell angepasst.

Die Bestrahlung erfolgt werktäglich, also 5 x pro Woche für ca. 35-40 Bestrahlungstage. Die Nebenwirkungen sind bei den heutigen modernen Geräten sehr gering. Die externe Strahlentherapie wird häufig mit der Hormontherapie durch den Urologen kombiniert.