NOGEM

1. Nordoberpfälzer Gesundheitsmesse begeistert die Besucher

September 2017

Chefärzte zum Anfassen – Konzept der NOGEM geht voll auf

„Sogar die optimistischsten Erwartungen sind übertroffen worden“, sagte Persanis-Geschäftsführer Max J. Rauch. Zusammen mit dem Klinikum Nordoberpfalz und den Kooperationspartnern Oberpfalz-Medien, DAK-Gesundheit und der Max-Reger-Halle hatte Persanis die Gesundheitsmesse Nogem erstmals organisiert. Bereits am Ende des zweiten Tags hätten die Aussteller eine Wiederholung gefordert. Klinikum-Pressesprecher Michael Reindl bestätigt: „Wir sprechen von einem vollen Erfolg“. Bis Sonntag spät am Nachmittag hätte der starke Publikumszustrom angehalten.

Der Leitsatz der Gesundheitsmesse, „Chefärzte zum Anfassen“, habe sich absolut bewährt. Besonders zufrieden zeigten sich die Veranstalter mit der Teilnahme der Besucher an den etwa 50 Vorträgen. Rund 300 kamen alleine zu einem einzigen Vortrag. Die thematische Breite der Angebote, manchmal auch der bekannte Name des Referenten, hätte die Zuhörer angelockt. Fast alle wichtigen Gesundheitsthemen wurden ausführlich von Experten behandelt. Die Zuordnung der Vorträge zu Schwerpunktthemen ermöglichte für den Besucher einen gezielten Aufenthalt auf der Messe. So zum Beispiel das Schwerpunktthema Sportmedizin, Sportpsychologie und Bewegungsapparat: Einen Vortrag dazu hielt der bekannte Physiotherapeut Uwe Veronik, Kooperationspartner des FC Bayern München. Veronik stellte die verschiedenen Stufen von Muskelschäden vor. Für die Regenerationsphase empfahl er „nicht zu lange zu warten, denn der Muskel muss lernen, wozu er da ist“. Im Themenblock „Männer- und Frauengesundheit“ ging es um „den frühen Tod des starken Geschlechts“, um Brustkrebs und dabei auch um die Frage, ob Deos Brustkrebs verursachen können. Chefarzt Professor Anton Scharl verneinte diese Frage eindeutig und zählte die Behauptung zu den „acht Mythen über den Krebs“. Er sagte dazu auch: „Sie essen jeden Tag ein Vielfaches an Alu, als Sie einreiben“. Krebserkrankungen würden durch das zunehmende Durchschnittsalter der Bevölkerung immer häufiger, dennoch sinke im Durchschnitt die Wahrscheinlichkeit an Krebs zu sterben. Viel mehr Menschen würden an Herz-Kreislauferkrankungen als an Krebs sterben, betonte der Mediziner.

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