am Donnerstag, den 09.11.2017 ab 08.45 Uhr im Klinikum Weiden

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Eine der größten Fachveranstaltungen für Intensivpflege in Ostbayern

Teilnehmer können sich bei 2. Weidener Intensivpflegetag am Donnerstag, den 09. November ab 8:45 Uhr in der Personal-Cafeteria des Klinikums Weiden (Gabelsberger Straße 4, 92637 Weiden) auf ein interessantes Programm mit bundesweiten Experten sowie Workshops freuen

Mehr als 100 Pflegekräfte haben sich inzwischen zum 2. Weidener Intensivpflegetag angemeldet. Der wartet nicht nur mit hervorragenden Experten aus ganz Deutschland auf, sondern auch mit Workshops und einer Industrieausstellung. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Nach der Begrüßung um 8:45 Uhr durch Thomas Baldauf, Pflegedirektor der Kliniken Nordoberpfalz AG, beginnt der erste Block „(Be-)atmung und ihre Grenzen“. Hier werden Tanja Lugauer (Klinikum Donaustauf), Georg Rauscher (Universitätsklinikum Regensburg), Wolfgang Weig und Sabine Witt (beide Klinikum Weiden) Methoden zur Intubationsvermeidung, pflegerische Interventionen, Sonderformen der Beatmung und die Funktionsweise von ECMO erläutern.

Nach einer Pause, in dem der Besuch der Industrieausstellung möglich ist, behandelt der Block „Focus Focus Focus“ ab 11:30 Uhr den Stellenwert von Therapiebündeln, die interprofessionelle Aufgabe Wundmanagement sowie das Thema Barrier Nursing. Referenten werden in diesem Block Steffen Brodowski (Universitätsklinikum Magdeburg), Dr. Eberhard Müller (Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie am Klinikum Weiden) sowie Stefany Dürr (Klinikum Weiden) sein.

Im ersten Vortragsblock nach der Mittagspause steht unter dem Motto „Was Pflege leisten muss?!“ von 14 Uhr bis 15:30 Uhr die Intensivpflege im Vordergrund. Dabei wird von Albrecht Krabbe-Berndt (Städtische Kliniken München), Beate Spickenreuther (Klinikum Weiden), Christoph Grad (Klinikum Neumarkt) und Norbert Mateschko (Bayerische Pflegeakademie) die Messbarkeit der Pflegequalität, die Intensivpflege am Lebensende, Organspende und den Umgang mit Belastungen referiert.

Den Abschluss bildet von 16 Uhr bis 17:30 Uhr der Vortragskomplex „Über den Tellerrand hinaus“. Isabell Will, Markus Argauer, Andreas Faltlhauser, Brigitte Kastner und Michaela Hutzler (alle Klinikum Weiden) werden dabei unter anderem über Aromapflege in der Intensivmedizin, eine angehörigenfreundliche Intensivstation, neue orale Antikoagulanzien und Arzneimittelinteraktionen sprechen.

Neben den Vorträgen ist auch die Teilnahme an insgesamt drei Workshops möglich. Im interaktiven Workshop 1 (9 Uhr bis 11 Uhr), der von Markus Argauer und Thomas Schweitzer geleitet wird, stehen modernes Agitationsmanagement und die Messbarkeit von Sedierungstiefe und Delir im Mittelpunkt. Workshop 2 (11:30 Uhr bis 13:00 Uhr) beschäftigt sich mit Atemwegsmanagement und wird von Dr. Peter Hieber und Wolfgang Weig geleitet. Im Workshop 3 von 14:00 Uhr bis 15:30 Uhr behandeln Thomas Kick und Gerald Tretter die Chancen und Grenzen von Frühmobilisation.

Eine Vorab-Anmeldung ist nicht mehr nötig. Interessierte können sich direkt bei der Veranstaltung anmelden. Die Teilnahmegebühr (50 Euro) ist an der Tageskasse bezahlbar.

Das Programm des 2. Weidener Intensivpflegetages finden Sie hier!