Beckenbodenzentrum

Kranke in guten Händen – Das Kontinenz- und Beckenbodenzentrum hat Vertrauensbeweis geliefert

Zu einer erfolgreichen Krankenhausbehandlung gehört auch das Vertrauen zu den behandelnden Ärzten. Das Kontinenz- und Beckenbodenzentrum am Klinikum Weiden hat jetzt einen sichtbaren Vertrauensbeweis geliefert.

Menschen, die ins Krankenhaus müssen, wollen sicher sein, dass sie optimal versorgt werden. Geht es auch noch um Krankheiten über die man ungern spricht, sind die Erwartungen an die behandelnden Ärzte besonders hoch. Blasen-, Prostata-, Beckenboden- oder Enddarmbeschwerden gehören sicher zu dieser Krankheitsgruppe. Ihre Behandlung stellt ganz besondere Herausforderungen.

Das interdisziplinäre Kontinenz- und Beckenbodenzentrum am Klinikum in Weiden hat jetzt den Beweis dafür geliefert, dass höchstmögliche Anforderungen an die Behandlungsqualität dort erfüllt werden. Das Behandlungszentrum hat sich einer Qualitätsprüfung durch die Deutsche Kontinenz-Gesellschaft erfolgreich unterworfen und die Urkunde als „zertifiziertes Kontinenz- und Beckenbodenzentrum“ erhalten. Der ärztliche Direktor der Kliniken Nordoberpfalz, Dr. Thomas Egginger, überreichte diese Auszeichnung in einer Feierstunde an den Koordinator des Behandlungszentrums Professor Thomas Bschleipfer.

Egginger bedankte sich bei Prof. Bschleipfer und den vielen anderen an der Zertifizierung Beteiligten für die geleistete Arbeit. Klinikvorstand Josef Götz schloss sich dem Dank an und sprach von „einem wichtigen Baustein für die Leistungsfähigkeit des Klinikums und für die Versorgung der Patienten“. Bschleipfer schilderte den Ablauf des Zertifizierungsprozesses. Mit rund 400 Operationen im Jahr liege das Beckenbodenzentrum weit über der geforderten Mindestzahl von 90.

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