Auf der ersten Station ihrer Runde würdigte die CSU-Delegation die Dienstbereitschaft am Klinikum Weiden. Klinikvorstand Josef Götz (Sechster von links) sah dies als eine Geste der Wertschätzung. Bild: Dobmeier

Silvester-Rundgang mit Dank der CSU bei den Dienstleistenden

Während in den Wohnzimmern, auf den Straße und in den Lokalen die Sektkorken knallen, um das neue Jahre zu begrüßen, müssen viele weiter ihren Dienst leisten

Gerade wegen möglicher Verletzungen in der Neujahrsnacht herrscht zum Beispiel im Klinikum, aber auch bei Feuerwehr und Rotem Kreuz erhöhte Einsatzbereitschaft. Bei ihrem traditionellen Rundgang würdigt der CSU-Kreisverband die Dienstbereitschaft in vielen Organisationen und Seniorenheimen. Beim Besuch im Klinikum bezeichnete CSU-Kreisvorsitzender Stephan Gollwitzer – im Beisein von Klinikvorstand Josef Götz – Silvester als den richtigen Tag, um Dank zu sagen für die geleistete hauptamtliche und ehrenamtliche Arbeit das ganze Jahr über zum Wohle der Allgemeinheit.

„Es ist uns ein großes Anliegen, wenn viele zu Hause feiern, für den 24-Stundendienst zu danken“, betonte CSU-Fraktionsvorsitzender Wolfgang Pausch. Er begrüßte die CSU-Delegation mit Bezirkstagsvizepräsident Lothar Höher und den Stadträten Alois Lukas, Hans Forster, Hans-Jürgen Gmeiner, Heiner Vierling, Michael Bihler, Stefanie und Hans Sperrer sowie weiterer CSU-Vertretern aus den Ortsvereinen.

Als große Wertschätzung für seine Mitarbeiter verstand Klinik-Vorstand Josef Götz den CSU-Besuch. „Die Ärzte und das Pflegepersonal sind es, die Dienst leisten und im Notfall auch länger vor Ort sind.“ Götz verwies auf die Inbetriebnahme der neuen Notaufnahme im Januar 2017. Diese werde – nach der Sanierung – um die Fläche der alten Notaufnahme im Oktober 2017 erweitert. Auch das fünfstöckige Bettenhaus sei bereits im Bau. Einen Höchststand erreichte 2016 die Beschäftigung in der Kliniken AG mit durchschnittlich 2000 Vollzeitstellen. Die ausgezahlten Löhne stärkten mit 140 Millionen Euro die Wirtschaftskraft in der Region. Die im Jahr 2015 erstmals gemeldete Zahl von 30 000 stationär behandelte Patienten wurde 2016 wieder erreicht.

Hier geht es zum kompletten Artikel des Neuen Tages!