Tag der offenen Tür Kinderklinik (4)

Tag der offenen Tür der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin begeistert Besucher

September 2017

Was passiert eigentlich auf einer Kinder-Station? Wie läuft die Versorgung in der Notaufnahme? Und worauf ist bei der Ausstattung für Frühgeborene zu achten? All diese Fragen wurden beim Tag der offenen Tür der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Klinikum Weiden beantwortet. Und auch die jüngsten Besucher hatten mit Hüpfburg, Karussell, Basteln, Wundenschminken und Polizei- und Wasserwachtfahrzeugen ihren Spaß. Weitere Attraktionen waren die Feuerwehr, die KlinikClowns, Zauberer Karli und die Gardemädchen. Musikalisch bereichert wurde das Programm durch die Stadt- und Jugendblaskapelle Bärnau.

Was passiert eigentlich auf einer Kinder-Station? Wie läuft die Versorgung in der Notaufnahme? Und worauf ist bei der Ausstattung für Frühgeborene zu achten? All diese Fragen wurden beim Tag der offenen Tür der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Klinikum Weiden beantwortet. Und auch die jüngsten Besucher hatten mit Hüpfburg, Karussell, Basteln, Wundenschminken und Polizei- und Wasserwachtfahrzeugen ihren Spaß. Weitere Attraktionen waren die Feuerwehr, die KlinikClowns, Zauberer Karli und die Gardemädchen. Musikalisch bereichert wurde das Programm durch die Stadt- und Jugendblaskapelle Bärnau.

Neben Informationen rund um die Kinderklinik gab es auch ein Wiedersehen mit vielen ehemaligen kleinen Patienten und deren Eltern für das Team um Chefarzt Dr. Fritz Schneble. „Wir behandeln fast alle Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter. Die Behandlung von Früh- und Neugeborenen, die Intensivmedizin sowie die Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit neurologischen und psychosomatischen Erkrankungen sind besondere Schwerpunkte im stationären Bereich. Ambulant behandeln wir Kinder und Jugendliche in unserer Notambulanz, in verschiedenen Spezialambulanzen und im sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ). Es ist schön, viele ehemalige Patientinnen und Patienten wiederzusehen“, erklärte Chefarzt Dr. Schneble.

Alle zwei Jahre lädt die Kinderklinik zum Tag der offenen Tür und bietet dort einen Einblick hinter die Kulissen. Die Abläufe auf den Kinder-Stationen wurden hier ebenso erklärt wie die Versorgung in der Notaufnahme. Und wenn man die vielen Kinder mit Platzwunden sah, dachte man, dort würde heute Hochbetrieb herrschen: aber die Platzwunden kamen glücklicherweise nur vom Wundenschminken am BRK-Stand.

Aber auch verschiedene Untersuchungen wurden den Kindern und den Erwachsenen genauer erklärt. Und die kleinen Besucher halfen dann, die richtige Diagnose und Behandlungsmethode für erkrankte Teddys zu finden – egal ob bei Fieber oder Bauchschmerzen. Mit Informationen und verschiedenen Attraktionen bereicherten die Psychosomatik und das SPZ das abwechslungsreiche Programm. Der Bunte Kreis Nordoberpfalz nutzte den Tag der offenen Tür, um sein 10-jähriges Bestehen zu feiern. Die Arbeit des Bunten Kreises beginnt genau dort, wo die Betreuung durch die Kliniken endet: zu Hause. Denn gerade mit kranken oder behinderten Kindern sind in heimischer Umgebung neue Herausforderungen zu meistern, denen Eltern oft hilflos gegenüber stehen. „Seit Beginn der Nachsorge konnten wir rund 500 Familien unterstützen. Es war schön, sehr viele Familien, die wir im häuslichen Umfeld begleitet haben, heute wieder zu sehen“, freute sich Marian Frister, Leiterin des Bunten Kreis Nordoberpfalz.

Bilder zum Tag der offenen Tür finden Sie hier!