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Vom Blinddarm bis zur Hirnoperation

November 2017

Klinikum St. Marien Amberg und Kliniken Nordoberpfalz AG wollen bestmögliche Patientenversorgung für die Region

Führungskräfte der Kliniken Nordoberpfalz AG und des Klinikums St. Marien Amberg haben sich jetzt auf halber Strecke zwischen Amberg und Weiden in Schnaittenbach getroffen, um Möglichkeiten zu diskutieren, wie die medizinische Versorgung der Menschen in der mittleren und nördlichen Oberpfalz auch in Zukunft auf höchstem Niveau sichergestellt werden kann. An dem Treffen nahmen neben den beiden Vorständen Manfred Wendl (AM) und Josef Götz (WEN) die Ärztlichen Direktoren, Dr. Thomas Egginger (WEN) und Dr. Harald Hollnberger (AM), Pflegedirektorin Kerstin Wittmann (AM), ihr Kollege aus Weiden, Dipl. Kaufmann Thomas Baldauf, sowie die Leiter der Abteilungen Personal, Finanzen, Controlling, Wirtschaftsbetriebe, Technik und EDV beider Unternehmen teil.

„Wir wollen für die Patienten in der Region nicht nur die wohnortnahe Grund- und Regelversorgung für die Zukunft sicherstellen, sondern auch dauerhaft Spitzenmedizin in der mittleren und nördlichen Oberpfalz bieten und weitere Schwerpunkte ausbauen“, so Manfred Wendl. „Um unser Spektrum künftig noch auszuweiten, die Qualität, die wir unseren Patienten bieten, zu sichern und – wo möglich – zu verbessern, braucht es effektive Strukturen. Agieren wir gemeinsam, können wir einen echten Mehrwert schaffen“, fügt Josef Götz hinzu. Deshalb wurde bei dem Treffen unter anderem überlegt, wie es zu schaffen sei, dass beide Unternehmen auch in Zukunft nachhaltig wachsen und so langfristig Arbeitsplätze in der Region gesichert werden können.

Deshalb setzen die Verantwortlichen der Kliniken Nordoberpfalz AG und des Klinikums St. Marien Amberg auch weiterhin auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zur Sicherung der Grund- und Regelversorgung und zum Ausbau der Spitzenmedizin. „Davon können alle Beteiligten nur profitieren: Die Kliniken und alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – aber vor allem auch unsere Patienten, denen wir weiterhin wohnortnah die bestmögliche medizinische Versorgung garantieren möchten“, so die beiden Vorstände.

Dass es möglich ist, medizinische Spitzenversorgung in der Region anzubieten, zeigen bereits bestehende Projekte beider Häuser: Die beiden Ärztlichen Direktoren stellten bei dem Treffen die Labormedizin und Mikrobiologie und die Neuroradiologie als gut funktionierende, gemeinsame Praxisbeispiele vor. „Die gemeinsamen Projekte wie das NeuroRadiologische Zentrum laufen sehr erfolgreich“, erklärt Dr. Thomas Egginger. „Die Zusammenarbeit beider Kliniken in diesem Bereichen bedeutet für unsere Patienten einen echten Mehrwert: Ohne die Zusammenarbeit könnten wir bestimmte Therapiemöglichkeiten wie beispielsweise die Thrombektomie nicht so einfach anbieten“, so Dr. Harald Hollnberger.

Weitere Gesprächsrunden mit den Chefärzten und den leitenden Pflegekräften beider Häuser sind für nächstes Jahr geplant. Dabei wird es vor allem um medizinische Fragestellungen gehen.