Zwei von Deutschlands besten Urologen

Magazin FOCUS-GESUNDHEIT empfiehlt Prof. Dr. Dr. Thomas Bschleipfer und Prof. Dr. Theodor Klotz

Immer mehr Männer leiden unter Inkontinenz, Harnsteinen, Testosteronmangel oder an Prostataproblemen. Dass Patienten gerade bei gutartigen Prostatavergrößerungen (BPS) im Klinikum Weiden eine ausgezeichnete Behandlung erhalten, das zeigt auch ein Blick auf die FOCUS-Ärzte-Liste 2019: denn die beiden Chefärzte der Klinik für Urologie, Andrologie und Kinderurologie am Klinikum Weiden, Prof. Dr. Dr. Thomas Bschleipfer und Prof. Dr. Theodor Klotz, werden in der aktuellen Ausgabe des Magazins FOCUS-GESUNDHEIT als „Top-Mediziner 2019“ ausgezeichnet. Sie zählen damit zu den bundesweit am häufigsten empfohlenen Spezialisten ihres Fachs.

Für den Bereich der gutartigen Prostatavergrößerung wurden weniger als 50 der rund 6.000 Urologen deutschlandweit in die FOCUS-Ärzteliste aufgenommen. Die beiden Urologie-Chefärzte des Klinikums Weiden gehören wie schon in den Vorjahren aber dazu. „Für Patienten ist die FOCUS-Ärzteliste ein wichtiges Orientierungsmedium, wenn sie auf der Suche nach Experten für ein bestimmtes Fachgebiet sind. Die Platzierung ist für uns aber auch eine Bestätigung der hohen Qualität und des Niveaus der Diagnostik, Therapie- und Behandlungsmöglichkeiten am Klinikum Weiden“, so die ausgezeichneten Top-Mediziner.

Seit mehr als 20 Jahren veröffentlichen FOCUS und FOCUS-GESUNDHEIT die führenden Mediziner in Deutschland auf den Ärztelisten. Dafür werden über mehrere Monate hinweg bundesweite Umfragen unter Ärzten durchgeführt, die zum fachlichen Können ihrer Kollegen befragt werden. Auch die Meinungen von Patienten und Arztbewertungsportalen fließen in die Bewertung mit ein, aber auch weitere Kriterien wie Zertifizierungen und wissenschaftliche Publikationen.

Im Namen der Geschäftsführung gratulierte auch Manfred Tretter, Finanzchef der Kliniken Nordoberpfalz AG: „Diese Auszeichnung ist eine tolle Bestätigung der ärztlichen Arbeit, die Tag für Tag geleistet wird. Und Empfehlungen unter Kollegen und von Patienten sind wohl die ehrlichsten Kriterien überhaupt“, so Tretter. Nur Experten mit besonders vielen Empfehlungen und überdurchschnittlich positiven Bewertungen schaffen es auf die Liste. Im Jahr 2019 haben dies rund 3.600 Ärzte aus 93 Fachgebieten beziehungsweise für spezielle Krankheitsbilder geschafft und dürfen sich jetzt „Top-Mediziner 2019“ nennen.