Diagnose & Therapie

Klinik für Gefäßchirurgie

Um eine gute und patientenorientierte Gefäßmedizin betreiben zu können, müssen wir genau die Beschwerden unserer Patienten kennen (Anamnese), sie körperlich untersuchen und zusätzlich mit apparativen Verfahren „Bilder“ der zu behandelnden Gefäßregion erhalten.

Bei chronischen Erkrankungen werden die Patienten meist in unserer Gefäßsprechstunde vorgestellt. Chefarzt oder Oberärzte erfragen genau die Krankheitserscheinungen (Symptome) und besprechen mit unseren Patienten die anzuwendenden diagnostischen Verfahren und die mögliche Therapie.

Die apparativen Untersuchungen erfolgen in der Regel noch vor der stationären Aufnahme. Es handelt sich meist um eine spezielle Ultraschalluntersuchung der Gefäße (Doppler/Duplexsonographie), die oft in Praxen der Umgebung durchgeführt wird und um spezielle radiologische Verfahren (MRT-Untersuchungen, klassische Angiographie, CT-Angiographie),die entweder in radiologischen Praxen oder in der Abteilung für diagnostische und interventionelle Radiologie unseres Klinikums vorgenommen werden.

Im Notfall wird der Patient unmittelbar stationär aufgenommen und es erfolgt in kürzester Zeit die notwendige Diagnostik in unserem Haus.

Behandlungsschwerpunkte