Josef Götz, Vorstand der Kliniken Nordoberpfalz AG (3. v. l.), Pflegedirektor Thomas Baldauf (6. v. r.), Gesamtschulleiterin Christel Glück-Baisch (7. v. l.) und die Schulleiterinnen Beate Mark (3. v. r.) und Waltraud Clemenz (r.) überreichten an die Absolventinnen und Absolventen mit einem Notenschnitt von 1,5 und besser den Staatspreis. Foto: Kliniken Nordoberpfalz AG

Als zusätzlicher Lohn wird der Staatspreis überreicht

Elf Absolventen der Fortbildungsakademie NEW LIFE der Kliniken Nordoberpfalz AG ausgezeichnet – Anerkennung für außergewöhnliches Engagement

Der Bayerische Staatspreis ist der zusätzliche Lohn, über den sich elf Absolventen der Fortbildungsakademie NEW LIFE in Neustadt/WN freuen dürfen. Denn sie alle hatten ihre dreijährige Ausbildung an der Krankenpflegeschule, der Kinderkrankenpflegeschule mit Generalistischer Ausbildung und der Krankenpflegehilfeschule mit einem Notendurchschnitt besser als 1,5 beendet. „Ds steigert den Marktwert jedes Einzelnen“, freute sich am Montagvormittag Josef Götz, Vorstand der Kliniken Nordoberpfalz AG, zu Recht mit Stolz, als er zusammen mit Pflegedirektor Thomas Baldauf, Gesamtschulleiterin Christel Glück-Baisch, Beate Mark, der Leiterin der Krankenpflegeschule, und Waltraud Clemenz, der Schulleiterin der Berufsfachschule für Kinderkrankenpflege, die Urkunden und Blumensträuße überreichte.

Beim Staatspeis handelt es sich um eine Auszeichnung von Absolventen für einen hervorragenden Abschluss. Die Akademie NEW LIFE ist heuer von der Regierung der Oberpfalz für die Verleihung des Staatspreises ausgewählt worden. Insgesamt 63 Schülerinnen und Schüler hatten an den drei Schulen zuletzt ihre Ausbildung beendet. Von diesen erreichten elf eine Note, die besser als 1,5 war. Bester war dabei Benjamin Hackl mit 1,0, der zusätzlich von der Staatsregierung einen Geldpreis bekam.

„Das ist eine Quote, die sich im Vergleich zu vielen weiteren Krankenhäusern mehr als sehen lassen kann. Da liegen wir ganz vorne“, wusste Götz. Der AG-Vorstand bezeichnete in seiner Ansprache die Übergabe als einen „außerordentlich erfreulichen Anlass, der beim Beginn der Ausbildung nicht abzusehen gewesen sei“. „Er ist eine Anerkennung Ihrer Leistung, die Sie sich erarbeitet haben“, so Götz. Der sah zwei ganz wichtige Komponenten, die dazu geführt hätten: Die Leistung der Lehrer und der Schule, die es geschafft haben, die Inhalte sehr gut zu vermitteln. Und die Tatsache, dass die Absolventinnen und Absolventen selbst während der drei Jahre sehr, sehr gut gelernt haben. „Sie haben mit ihren Abschlüssen gezeigt, dass Sie in der Lage sind, Ihre Arbeit auf höchstem Niveau zu bewältigen – geballte Kompetenz, die das Leistungsniveau der AG in der Region untermauert“, lobte Götz.

Pflegedirektor Baldauf schlug in die gleiche Kerbe: „Sie haben unseren Appell zu Beginn der Ausbildung perfekt umgesetzt und enormes Engagement gezeigt“, sagte er und fügte an, dass diese „Leistung aber auch dazu verpflichte, das Wissen an die Kollegen und die neuen Schülerinnen und Schüler weiter zu geben“. Gesamtschulleiterin Glück-Baisch blickte kurz in einem Gedicht auf die letzte drei Jahre der elf Staatspreis-Träger zurück. Sie hob den Mut, den Willen und die Motivation hervor und beglückwünschte zum Erreichten.

Folgende Preisträger wurden danach ausgezeichnet:

Laura Baumann, Corinna Brunner, Sarah Liebal, Jaqueline Minnich, Stefanie Heymann (alle Generalistische Ausbildung mit Schwerpunkt Gesundheits- und Kinderkrankenpflege), Jasmin Albrecht, Katharina Frank, Christina Pröls, Jasmin Weigand (alle Generalistische Ausbildung mit Schwerpunkt Gesundheits- und Krankenpflege), Julie Rupprecht und Benjamin Hackl (beide Gesundheits- und Krankenpflege).