Stationen 84 und 54

Ein junge Frau, 21, schreibt uns, nachdem sie aufgrund eines Autounfalls in unserer Behandlung war: Ich wurde notfallmäßig nach einem schweren Verkehrsunfall eingeliefert. Es folgte sofort eine Notfall-OP sowie ein zwei wöchiger Aufenthalt auf der Intensivstation 84. Da ich die erste  Woche nicht ansprechbar war, bezieh ich mich hierfür auf die Worte meiner Eltern: „Alle Pfleger und Ärzte waren in dieser Zeit sehr einfühlsam, sie halfen uns mit ihr Kontakt durch Waschen oder Füttern aufzunehmen und trösteten uns wenn wir es brauchten.“

In der zweiten Woche nach der nächsten OP wurde ich wacher und alle waren sehr nett, es wurde sehr auf meine Schmerzen und Bedürfnisse eingegangen. Nachdem ich auf die Station 54 verlegt wurde, hielt diese Phase immer noch an, es kam regelmäßig Krankengymnastik, Ärzte und auch die Schwestern. Man muss dazusagen ich war 5 ½ Wochen auf Hilfe angewiesen, denn ich durfte das Bett nicht verlassen. Ich war 21 und diese Situation war nicht gerade einfach, ein großes Lob an alle Pfleger und Krankenschwestern! Die Schwestern waren trotz teilweiser Überlastung immer nett und freundlich! Auch als ich kurz vor der Entlassung noch einmal operiert werden musste haben sie mich aufgemuntert. Ich wurde entlassen und in den letzten 2 Jahren hatte ich nie Probleme mit dem Klinikum! Danke!