News der Kliniken Nordoberpfalz AG

Spende Windischeschenbach__

Kinderbasar Windischeschenbach unterstützt die KlinikClowns in Weiden

Zweimal jährlich veranstaltet die Eltern-Kind-Gruppe Windischeschenbach einen Kinderbasar, dessen Erlös stets einem regionalen Sozialprojekt für Kinder gewidmet ist.

Zweimal jährlich veranstaltet die Eltern-Kind-Gruppe Windischeschenbach einen Kinderbasar, dessen Erlös stets einem regionalen Sozialprojekt für Kinder gewidmet ist. Die Einnahmen des diesjährigen Frühjahrsbasars kommen den Besuchstagen der KlinikClowns auf den Kinderstationen des Klinikums Weiden zugute.

Am vergangenen Dienstag besuchten die Organisatorinnen des Kinderbasars Katrin Stangl, Alexandra Schäfer und Andrea Schieder die beiden KlinikClowns „.Dr. Beppo“ und „Frau Dr. Trudi Eierfleck“ im Weidener Klinikum und überreichten ihnen die stolze Spendensumme von 500.- Euro. Die beiden bunten Clowns bedankten sich herzlich, denn nur mit Hilfe von Spenden aus der Region sind ihre Besuche dreimal pro Monat bei den kleinen Patienten hier möglich. Die Proficlowns bringen Spaß und Fröhlichkeit in die Krankenzimmer und stärken die psychische Verfassung der Kinder. Von Kindern, die länger im Krankenhaus bleiben müssen, werden ihre Besuche oft schon sehnsüchtig erwartet.

Ausführliche Informationen über die KlinikClowns erhält man unter www.klinikclowns.de und über die Kinderbasare in Windischeschenbach unter www.kinderbasar-windischeschenbach.jimdo.com. Der Herbstbasar findet am 24. September 2017 statt.

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Rauchfreies Krankenhaus ab dem 01.06.2017

Unser Krankenhaus wird ab dem 01.06.2017 rauchfrei. Für die Raucher wurde eine Raucherkabine vor dem Gelände des Haupteingangs gebaut. Weitere Ausweichmöglichkeiten bestehen im Garten in der Raucherkabine. Damit wollen wir einen Beitrag zum Schutz der Nichtraucher und unserer Patienten leisten und die Geruchsbelästigung im Haus vermeiden.

Aller guten Dinge sind drei

Aller guten Dinge sind drei

Bereits zum dritten Mal überbrachten Bernhard Steghöfer und Waltraud Koller-Girke (von rechts) vom Förderverein für Schwerkranke eine Spende an das SPZ. Die war Manfred Tretter und Bianca Schrems (von links) hochwillkommen.
Stattliche 3100 Euro überreichte der Förderverein für Schwerkranke in einer dritten Spende an das Sozialpädiatrische Zentrum (SPZ). Das erst zweieinhalb Jahre junge SPZ könne diese Spende immer gebrauchen, erklärte Manfred Tretter. Gerade für „nicht förderungswürdige“ Aufgaben und Wünsche sei die Unterstützung gedacht. Zugute kommt das Geld den kleinen Patienten. Bianca Schrems nahm die Spende entgegen und betonte: „Das Geld wird wie immer für die Behandlungen der Kinder genutzt.“

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Orthopädietag der Kliniken Nordoberpfalz AG in der Max-Reger-Halle

Selten dürfte ein einzelnes menschliches Gelenk so viel Aufmerksamkeit bekommen haben. Beim Orthopädietag in der Max-Reger-Halle dreht sich alles ums Knie.
Wer in der Mittagszeit zum Orthopädietag der Kliniken Nordoberpfalz den Gustl-Lang-Saal betrat, um Vorträge über Arthrose und Kniebeschwerden zu hören, dachte wohl, er sei auf der falschen Veranstaltung. Da hüpfte ein ganzer Saal auf und ab, Hunderte, die Beine und Arme abwechselnd in die Höhe hoben. Auf dem Podium ging es fast noch wilder zu. Ärzte in Anzug und Krawatte, die vorher noch mit ernster Miene Gesundheitsempfehlungen gegeben hatten, tanzten zu Rock-’n‘- Roll-Rhythmen. Gymnastikübungen, die das Physiotherapieteam des Klinikums unter Leitung von Bereichsleiter Jürgen Fischer mit Experten und Zuhörern unternahmen. Zwei Mal kam so viel Leben in den Saal.

Ansonsten ging es um ernste Themen, die oftmals entscheidend für die Lebensqualität von Menschen sind. Arthrose im Knie, ihre Behandlung bis hin zum Einsatz von Prothesen, stand im Mittelpunkt des Programms. Außer den Bewegungsübungen gab es Vorträge, Infostände, Gesundheitstests, eine Verlosung und insbesondere die Gelegenheit, mit Ärzten und Gesundheitsexperten zu sprechen.

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Steine am Wasser

Brustkrebs im Einklang mit Yoga

Das Brustzentrum des Klinikums Weiden bietet einen Yogakurs für betroffene Frauen an:

Yoga-Haltungen (Asanas) werden kombiniert mit Atemübungen und Entspannungstechniken. Neben der Dehnung und Kräftigung von Muskulatur, Sehnen und Gelenken ist es das Ziel von Yoga, Stress abzubauen, die innere Mitte zu finden und die eigene Stärke zu festigen. Die Kurse finden vom 25.04.2017 – 23.05.2017 jeweils am Dienstag um 10.00 Uhr im Klinikum Weiden statt. Dauer jeweils ca. 90 Minuten.

Bitte bringen Sie eine Fitnessmatte, eine Decke sowie ein kleines Kissen dazu mit. Weitere Informationen und Anmeldung unter Telefonnummer 0961/303 3250.

Krebsbekämpfung

Revolution bei Krebsbekämpfung – Offensichtlich ist Durchbruch gelungen

Schon das Thema versprach viel: „Von Antikörpern, T-Zellen und Stammzellen: Neue Medikamente revolutionieren die Tumortherapie“. Der Direktor der Klinik- und Poliklinik für Innere Medizin III am Universitätsklinikum Regensburg, Professor Dr. Wolfgang Herr, sprach dazu in Weiden in der Personalcafeteria bei einer Fortbildungsveranstaltung der Medizinischen Klinik I. Chefarzt Professor Dr. Frank Kullmann stellte den Kollegen als „absoluten Spezialisten“ auf dem Gebiet neuerer Therapieansätze vor, wie der Immunhämatologie.

Hautkrebs und Leukämie

Gleich zu Beginn sprach Herr nochmals vom „revolutionären Charakter“ der neuen Tumortherapie. „Wir haben es mit der wirksamsten Krebstherapie seit 30 Jahren zu tun.“ Später machte er deutlich, dass diese Immuntherapie mit T-Zellen vor allem bei Hautkrebs und bei Leukämie bereits hohe Erfolgsraten aufweise. Bei anderen Krebsarten sei noch Forschung und Entwicklung erforderlich, die der Mediziner allerdings ebenfalls sehr optimistisch beurteilt.

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Verabschiedung Schmauß

Technischer Leiter Georg Schmauß in den Ruhestand verabschiedet

Als er sich nach dem Studium der technischen Physik 1976 als Ingenieur am Weidener Krankenhaus bewarb, war der zehn Jahre zuvor vom Stadtrat beschlossene Endausbau mit den Bauabschnitten I bis IV gerade abgeschlossen. Von wegen. Aber da ahnte noch keiner, dass es mit Georg Schmauß am Klinikum erst richtig losging. Die nächsten 40 Jahre sollten, wie Landrat Andreas Meier feststellte, die Kräne nicht mehr stillstehen. Allein in Weiden seien in der Zeit 250 Millionen Euro investiert worden, also jährlich über sechs Millionen. Und Schmauß war an allen baulichen, technischen und medizinisch-technischen Maßnahmen beteiligt.

Am Freitag ist der technische Leiter der Kliniken AG offiziell in den Ruhestand verabschiedet worden. Wobei es die Formulierung Ruhestand nicht voll trifft. Schmauß wird noch Baumaßnahmen in Tirschenreuth betreuen und sein Nachfolger Johannes Stiersdorfer wird noch die eine oder andere Frage haben.

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Förderverein

Gesundheitsveranstaltung des Fördervereins: Endlich keine Schmerzen mehr

Das Sterben gehört zum Leben. Für die Palliativversorgung ist dieser Satz selbstverständlich. Trotzdem verdrängen viele Menschen das Thema. Der Förderverein für Schwerkranke trägt es an die Öffentlichkeit.

Die 9. Gesundheitsveranstaltung des Fördervereins für Schwerkranke der Kliniken Nordoberpfalz stand im Zeichen der Palliativversorgung. „Ist die Palliativstation das Ende?“, fragte Dr. Stephanie Kuchlbauer. Ärztliche Leiterin der Station in Neustadt. Dass diese Frage durchaus verneint werden kann, belegte die Medizinerin mit Beispielen. Dabei wechselten sich über viele Monate Aufenthaltszeiten in der Palliativstation und in der häuslichen Umgebung der Schwerkranken immer wieder ab. Auch könnten bestimmte Therapien, wie die Chemotherapie bei Krebskranken, auf der Palliativstation fortgesetzt werden.

Dennoch sagte Kuchlbauer mit Blick auf die Realität: „Palliativstation bedeutet, sich damit zu beschäftigen, dass das eigene Leben zu Ende geht.“ Alle hätten eine unheilbare Erkrankung. Schwerkranke sollten die Palliativstation in ihrer letzten Lebensphase als „Ressource“ nutzen und nicht zu lange zögern, diese in Anspruch zu nehmen, empfahl die Ärztin. Viele Patienten würden sagen „Ich bin doch noch nicht soweit“ und ihre Schmerzen ertragen.

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MVZ Stiftland

Hohes Gewicht und mangelnde Bewegung: Gift für die Gelenke

Annähernd 100 Besucher waren ins Café im Museum gekommen: Das Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) Stiftland informierte über das Thema Arthrose und Therapiemöglichkeiten des Gelenkverschleißes.

Allem voran gelte es der Entstehung einer Arthrose entgegen zu wirken, erfuhren die Zuhörer: Hohes Gewicht und mangelnde Bewegung etwa seien „Gift“ für Gelenke, hieß es. Während der Vorträge und in der Diskussion mit den Medizinern hätten die Zuhörer viel Wissenswertes rund um das Thema erfahren können, heißt es in der Pressemitteilung. MVZ-Geschäftsführer Manfred Tretter freute sich in der Begrüßung, dass auch Bürgermeister Roland Grillmeier gekommen war.

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Neuhierl__

Kliniken AG erarbeitet Konzept gegen Delir

Auf den Intensivstationen der Krankenhäuser sollen Menschen geheilt werden. Eigentlich. Denn Lärm und falsches Licht machen krank. Am Klinikum Weiden will man dies ändern.
Noch vor wenigen Jahren galt es in der Medizin als normal, wenn Patienten nach einer Operation erst einmal geistig verwirrt waren und noch Orientierungsprobleme hatten. Heute hat man längst erkannt, dass es sich dabei um ein Krankheitsbild handelt: Delir. Es basiert im Wesentlichen aus einem mehr oder weniger starken Gehirnversagen. Das Klinikum in Weiden hat jetzt ein Maßnahmekonzept entwickelt, das vorbeugend gegen Delir wirken soll. Dr. Florian Neuhierl, Oberarzt an der Klinik für Anästhesie und operative Intensivmedizin, stellte es beim OTH-Kongress „Hospital Engineering Trends“ einem internationalen Publikum vor.

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